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	<title>Volksphone.net &#187; Shopping</title>
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		<title>Mobiles Internet Tarife &#8211; Unterschiede und wichtige Punkte</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist heute in vielen Fällen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. So ist es in den letzten Jahren nicht nur zu einem Kommunikations- und Unterhaltungsmedium herangewachsen, sondern ist für viele Nutzer mittlerweile auch ein unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Daher verwundert es auch nicht, dass schnelle DSL Anschlüsse heute in Büro und privatem Haushalten zum Standard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Internet ist heute in vielen Fällen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. So ist es in den letzten Jahren nicht nur zu einem Kommunikations- und Unterhaltungsmedium herangewachsen, sondern ist für viele Nutzer mittlerweile auch ein unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Daher verwundert es auch nicht, dass schnelle DSL Anschlüsse heute in Büro und privatem Haushalten zum Standard gehören. Viele möchten aber auch unterwegs nicht mehr auf eine schnelle Datenverbindung verzichten und greifen daher auf die Innovation „mobiles Internet“ zurück.<span id="more-249"></span></p>
<h2>Mobiles Internet via Smartphone nutzen</h2>
<p>Wer auf seinem Net- oder Notebook mobiles Internet nutzen möchte, greift meist zum so genannten Surfstick. Nicht benötigt wird dieser, wenn man ein modernes Smartphone besitzt. Die kleinen Alleskönner verfügen in der Regel über relativ große Touchscreens, mit denen das Surfen im Web intuitiv möglich ist. Mobiles Internet via Handy wird meist über den UMTS Datenstandard ermöglicht. Dieser versetzt den Nutzer in die Lage, Downloads mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde in Gang zu setzen. Mit HSDPA Unterstützung oder dem neuen LTE Standard sind noch deutlich höhere Datenraten möglich. Damit das mobile Surfen sich nicht zur Kostenfalle entwickelt, ist es natürlich empfehlenswert einen Datentarif für das mobile Internet Vergnügen zu nutzen.</p>
<h3>Den richtigen Datentarif ausfindig machen</h3>
<p>Heute bietet fast jeder Mobilfunkprovider seinen Nutzern spezielle <a href="http://www.netbooks.de/mobiles_internet.html">mobiles Internet Tarife</a> an, mit denen es sich recht günstig im mobilen Web surfen lässt. Doch auch hier gibt es selbstverständlich Unterschiede. Bei Prepaid Tarifen hat der User oft die Möglichkeit, selbstständig eine passende Datenoption freizuschalten. Der Datenumfang hierbei variiert jedoch von Anbieter zu Anbieter. Deutlich mehr Auswahl gibt es aber bei Mobilfunkverträgen. Hier wurden spezielle Smartphone Tarife zusammengestellt, die oft eine Flatrate für mobiles Internet enthalten. Die Preise hierfür hängen meist vom monatlichen Datenvolumen ab. So gibt es Optionen, die zwischen 50 MB und mehreren Gigabyte Traffic erlauben, ohne dass die Verbindungsgeschwindigkeit gedrosselt wird. Ist dieses Volumen aufgebraucht, kann man oft trotzdem weiter per Handy online gehen, allerdings wird dann die Bandbreite bis Monatsende auf EDGE-Niveau gedrosselt, was wiederum das mobile Internet Surfvergnügen schmälert. Aus diesem Grund empfehlen wir einen ausführlichen <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/">mobiles Internet Tarifevergleich</a>.</p>
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		<title>Günstige Flatrates für Volksphones bei Tele Columbus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der größten deutschen Anbieter für Kabelfernsehen und viele zusätzliche Dienste ist Tele Columbus. Das Unternehmen versorgt seine Kunden in gleich mehreren Bundesländern und das nicht nur mit ausreichend hochwertigen Kabelfernsehprogrammen, sondern auch mit praktischen Mobilfunkflatrates. Der Anbieter Tele Columbus hat sich schon seit einigen Jahren einen festen Platz auf dem heiß umkämpften Markt gesichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Einer der größten deutschen Anbieter für Kabelfernsehen und viele zusätzliche Dienste ist Tele Columbus. Das Unternehmen versorgt seine Kunden in gleich mehreren Bundesländern und das nicht nur mit ausreichend hochwertigen Kabelfernsehprogrammen, sondern auch mit praktischen Mobilfunkflatrates.<span id="more-247"></span> <a href="http://www.kabelinternet.org/tele-columbus">Der Anbieter Tele Columbus</a> hat sich schon seit einigen Jahren einen festen Platz auf dem heiß umkämpften Markt gesichert und das ist auch kein Wunder, denn jeder der ein Volksphone besitzt, profitiert von den günstigen Flatangeboten. Da wäre zum Beispiel die praktische Telefon-Flat, die das Telefonieren sogar gleich auf zwei Leitungen ermöglicht und das zu einem Monatspreis von rund 14 Euro. Noch besser ist es natürlich, wenn sich nicht nur günstig telefonieren lässt mit dem eigenen Phone, sondern auch gleich das Internet genutzt werden kann. Für nur fünf Euro mehr pro Monat ist auch diese Möglichkeit im praktischen Kombi-Paket überhaupt kein Problem.</p>
<p>Fernsehen auf dem Volksphone? Zugeben, dass können nicht viele aber das heißt ja nicht, dass es nicht trotzdem toll ist, auf dem normalen Fernseher TV schauen zu können und das sogar mit Sky. Auch das ist im Komplettpaket möglich, dieses kostet dann allerdings monatlich 39,99 Euro. Dafür gibt es gleich zwei spannende Wunschpakete für Sky mit dazu und hier bleiben dann wirklich keine Wünsche offen. Das volle Dienstleistungsprogramm aus einer Hand und dabei die volle Kostenkontrolle, mehr können sich Kunden bei Tele Columbus im Grunde genommen nicht wünschen. Im Vergleich mit anderen Anbietern wird deutlich, so viel Leistung zu diesem Preis ist absolut wetttbewerbstauglich, gerade im mobilen Bereich. Es kommt jetzt nur noch darauf an, ob der Kunde auch im richtigen Bundesland lebt, denn noch liefert Tele Columbus nicht deutschlandweit.</p>
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		<title>Tablet PCs im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Betrachtung der Neuvorstellungen auf Messen wie der CES, der IFA oder der CeBIT erweckt den Eindruck, dass der klassische PC mittlerweile tatsächlich ausgedient hat. Höchstens noch im Büro verrichtet er unauffällig seine Dienste, die Zukunft gehört hingegen mobilen Geräten, die entweder autonom oder mit Unterstützung durch einen Server alle notwendigen Anwendungen und Daten bereitstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine Betrachtung der Neuvorstellungen auf Messen wie der CES, der IFA oder der CeBIT erweckt den Eindruck, dass der klassische PC mittlerweile tatsächlich ausgedient hat. Höchstens noch im Büro verrichtet er unauffällig seine Dienste, die Zukunft gehört hingegen mobilen Geräten, die entweder autonom oder mit Unterstützung durch einen Server alle notwendigen Anwendungen und Daten bereitstellen.<span id="more-245"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dabei werden die mobilen Geräte immer leistungsfähiger und die mobilen Internetanbindungen immer schneller, so dass die Vision vom „Ubiquitous Computing“ (Die Allgegenwart computergestützter Datenverarbeitung) gar nicht mehr so fern erscheint wie noch vor einigen Jahren – der Begriff ist immerhin schon annähernd 25 Jahre alt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei aller Fortentwicklung bleiben jedoch die bekannten Probleme praktisch gleich. Noch immer verstehen Hersteller ihre Anwender und die Anwender ihre Geräte nicht. Daher ist es auch anno 2012 immer noch wichtig zu vergleichen und Geräte an denen der Konkurrenz zu messen. Ein Blick auf <a href="http://www.testsieger.de/k2552/computer-und-software/notebook-und-co/tablet-pc.html">Tablet PCs im Vergleich</a> zeigt dabei: Die einzig wahre Empfehlung für jeden Anwendungsfall ist eine Illusion. Noch immer unterscheiden sich die Geräte in der Zusammenstellung wichtiger Merkmale so deutlich, dass jeder Einzelfall unterschiedliche Lösungen findet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dabei sind die Unterschiede nicht auf Details beschränkt. Selbst so wichtige Funktionen wie die Integration schneller Datenverbindungen über UMTS und demnächst LTE ist in diesem Segment keine Selbstverständlichkeit. Kurioserweise zeigt eine Auflistung von Geräten samt Preisen und Ausrüstungsmerkmalen ein eher zufällig wirkendes Muster. So findet sich beispielsweise bei den Geräten mit den besten Wertungen nur selten ein integriertes UMTS-Modul. Es ist also wichtig, vor der Anschaffung genau zu überlegen, welche Anforderungen gestellt werden, um dann Geräte auszusortieren, die nicht in dieses Raster passen.</p>
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		<title>Handy Apps programmieren</title>
		<link>http://www.volksphone.net/handy-apps-programmieren</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Tatsache, dass Smartphones und Handys weit verbreitet sind, zweifelt wohl niemand mehr. Die Menschen wollen immer mehr mit ihren kleinen und mobilen Geräten machen können. Diese Bedürfnisse werden durch diverse Apps (Kurzform für Applikationen) gedeckt. Ein App für das eigene Angebot gehört heute bereits zum guten Ruf eines Unternehmens. Doch wie entstehen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>An der Tatsache, dass Smartphones und Handys weit verbreitet sind, zweifelt wohl niemand mehr. Die Menschen wollen immer mehr mit ihren kleinen und mobilen Geräten machen können. Diese Bedürfnisse werden durch diverse Apps (Kurzform für Applikationen) gedeckt. Ein App für das eigene Angebot gehört heute bereits zum guten Ruf eines Unternehmens. Doch wie entstehen diese Apps?</p>
<p>Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Apps: zum einen sind dies die Apps, welche man in den Stores runterladen und installieren kann und zum anderen gibt es sogenannte &#8220;mobile Web-Applikationen&#8221;. Je nach Einsatzbereich eignet sich das eine oder das andere besser.<span id="more-242"></span></p>
<h2>Web-Applikationen</h2>
<p>Bei einer mobilen Web- bzw. Internet-Applikation handelt es sich um nichts anderes als eine Webseite, welche für Smartphones und Handys optimiert oder extra erstellt wurde. Diese können vom Anwender über das Internet vom Handy aus aufgerufen werden. Solche Applikationen eignen sich vor allem, wenn diese ohnehin über das Internet arbeiten. Zum Beispiel kann man für eine Fahrplan-Abfrage eine Web-App entwickeln lassen.</p>
<p>Für eine kostengünstige Entwicklung solcher Web-Applikationen verwenden die beauftragten Programmierer meist &#8220;Ruby on Rails&#8221; als Framework. Dabei handelt es sich um ein Web-App Framework, welches für die Entwicklung von genau solchen Internet Applikationen ausgelegt worden ist. Auf Vermittlungsplattformen wie twago können Sie Ihren <a href="http://www.twago.de/expert/Ruby-On-Rails-programmierer/Ruby-on-Rails-Programmierer">Ruby on Rails Programmierer finden</a>. Denn Web-Applikationen sind meist kostengünstiger als die Alternative.</p>
<h2>Installierbare Applikationen</h2>
<p>Die Alternative sind installierbare Apps, welche man auf das Smartphone laden und installieren kann. Diese sind zurzeit weit verbreitet, wobei aber immer mehr Unternehmen und Organisationen auf Web-Applikationen umsteigen.</p>
<p>Die Programmiersprachen, in welchen diese Applikationen geschrieben werden, unterscheiden je nach Betriebssystem. So wird zum Beispiel unter Android mit Java entwickelt. Apple setzt beim iPhone auf Objective-C und Microsoft hat sich beim Windows Phone 7 für C# entschieden. Beides sind Abwandlungen der altbekannten Programmiersprache C. Somit muss ein App-Entwickler sich vor allem mit C auskennen. Mit der Projektvermittlungsplattform können Sie die besten <a href="http://www.twago.de/expert/C-Programmierer/C-Programmierer">C-Programmierer finden</a>, welche Objective-C oder C# Applikationen für Handys entwickeln. Diese sind zurzeit gefragt, denn die Nachfrage nach Apps steigt und steigt.</p>
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		<title>Beim Webhosting sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder der eine eigenen Domain hat und keinen eigenen Webserver betreiben will, muss sich einen Webhoster suchen. Bei der Vielzahl der Angebote fällt die Wahl schwer, deshalb sollen hier Entscheidungshilfen zur Auswahl des Webhosters gegeben werden. Viele Webhoster werben mit Riesenangeboten, brauche ich die? Webspace, wie groß muss er sein? Wenn Sie eine private Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jeder der eine eigenen Domain hat und keinen eigenen Webserver betreiben will, muss sich einen Webhoster suchen. Bei der Vielzahl der Angebote fällt die Wahl schwer, deshalb sollen hier Entscheidungshilfen zur Auswahl des Webhosters gegeben werden.<span id="more-240"></span></p>
<h2>Viele Webhoster werben mit Riesenangeboten, brauche ich die?</h2>
<p>Webspace, wie groß muss er sein? Wenn Sie eine private Homepage ohne große eigene Fotosammlung betreiben, reichen 500 MB aus. Wollen Sie einen Downloadserver betreiben, brauchen Sie entsprechend mehr Platz.</p>
<p>Gefahr für den Geldbeutel droht beim Traffic. Hier sollte das Datenvolumen am besten unlimited sein. Sonst kann es teuer werden, wenn für jedes angebrochene Megabyte Geld bezahlt werden muss.<br />
Homepagetools sind für Leute gut, die online schnell und einfach ihre Homepage erstellen wollen. Ansonsten kann man die Homepage auch offline mit Office erstellen.</p>
<p>Fünf MySQL-Datenbanken und PHP werden nur benötigt, wenn Sie ihre Homepage selbst programmieren wollen. Fünf MySQL-Datenbanken sind nur für Firmen interessant, für Privatleute reicht im Normalfall eine Datenbank.</p>
<h2>Wie finde ich den richtigen Webhoster?</h2>
<p>Im ersten Schritt stellen Sie eine Liste der Dinge, die Sie wirklich brauchen, zusammen und suchen dann die Webhoster, die genau das anbieten.</p>
<p>Im zweiten Schritt vergleichen Sie die Preise auf einem Portal wie <a href="http://www.webhostingvergleicher.com/" target="_blank">webhostingvergleicher.com</a>! Die Wahl eines Webhosters gilt meist für mehrere Jahre! Ein Umzug der Domain zu einem anderen Webhoster ist problemlos möglich, aber danach muss die Homepage neu erstellt oder hochgeladen werden.</p>
<p>Berechnen Sie den Preis für 24 Monate, denn dann sehen Sie den wirklichen Preis. Da wird schnell aus einem „die ersten drei Monate kostenlos“ &#8211; Angebot ein teures Angebot.</p>
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		<title>Das iPhone mit Outlook synchronisieren</title>
		<link>http://www.volksphone.net/das-iphone-mit-outlook-synchronisieren</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Mails am Smartphone zu versenden ist eine äußerst bequeme Art mit anderen zu kommunizieren und vor allem um einiges günstiger Alternative die herkömmliche SMS. Gerade für Geschäftsleute ist es wichtig, den Posteingang beispielsweise an einem iPhone synchron zu halten. Hier bietet Apple eine äußerst einfache Methode an. Als Erstes sollte ein geeignetes E-Mail-Programm für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>E-Mails am Smartphone zu versenden ist eine äußerst bequeme Art mit anderen zu kommunizieren und vor allem um einiges günstiger Alternative die herkömmliche SMS. Gerade für Geschäftsleute ist es wichtig, den Posteingang beispielsweise an einem iPhone synchron zu halten. Hier bietet Apple eine äußerst einfache Methode an.<span id="more-238"></span></p>
<p>Als Erstes sollte ein geeignetes E-Mail-Programm für den Computer installiert werden. Hier kann beispielsweise Microsoft Office Outlook verwendet werden. Dort wird das E-Mail-Postfach eingetragen und entsprechend konfiguriert. Als Nächstes muss das iPhone mit dem Computer verbunden werden. Das geschieht meist mit dem mitgelieferten USB-Kabel. Damit eine erfolgreiche Synchronisation erfolgen kann, muss auf dem Computer außerdem die neuste Version von Apple iTunes installiert ist.</p>
<p>Im geöffneten iTunes findet sich an der Seite ein kleiner Reiter mit der Bezeichnung ihres Geräts und einem Symbol. Dort sieht man alle Einstellungen für ihr Gerät auf einem Blick, wie zum Beispiel die restliche Speicherkapazität. Im oberen Bereich finden sich diverse Menüpunkte, die auf die einzelnen Funktionen abzielen. Unter dem Punkt &#8220;Infos&#8221; sind mehrere Informationen aufgelistet.</p>
<p>Um das Postfach erfolgreich synchronisieren zu können, muss ein Haken bei der Einstellung &#8220;E-Mail-Accounts synchronisieren von …&#8221; gemacht werden. Aus der Auswahlliste am Ende der Zeile wird das verwendete E-Mail-Programm ausgewählt und unter &#8220;Ausgewählte E-Mail-Accounts&#8221; ein Haken bei dem gewünschten Postfach gesetzt. Wenn jetzt unten rechts auf Anwenden geklickt wird, fügt das iPhone automatisch den gewählten Account hinzu. Sollte der gewählte Account irgendwann gelöscht werden, prüft das Gerät, ob das E-Mail-Postfach noch erreichbar ist und entfernt gegeben Falls den Service aus dem E-Mail-Programm des iPhones.</p>
<p>Im Unternehmensbereich wird oftmals eine andere Software genutzt, um E-Mail Konten synchron zu halten. Sie nennt sich &#8220;Microsoft Exchange Server&#8221; und bietet außerdem einen Kalender, der von der Firmenzentrale aus befühlt werden kann. Neben dem Kalender ist das System dafür ausgelegt als Nachrichtensystem, zu dienen. Das Synchronisieren mit dem iPhone gestaltet sich auch sehr leicht und kann beispielsweise in Microsoft Office Outlook vorgenommen werden. Der Funktionsumfang erweitert sich dabei um Aufgaben, Kontakte und Adressen, Notizen und Dokumente. Die <a href="http://www.handydome.de/tutorial/iphone-microsoft-office-outlook-synchronisieren%20">iPhone Outlook</a>Synchronisation ist somit ein ideales Mittel seine mobilen Daten auf den Rechner zu verschieben.</p>
<p>Im Unternehmensbereich wird oftmals eine andere Software genutzt, um E-Mail Konten synchron zu halten. Sie nennt sich &#8220;Microsoft Exchange Server&#8221; und bietet außerdem einen Kalender, der von der Firmenzentrale aus befühlt werden kann. Neben dem Kalender ist das System dafür ausgelegt als Nachrichtensystem, zu dienen. Das Synchronisieren mit dem iPhone gestaltet sich auch sehr leicht und kann beispielsweise in Microsoft Office Outlook vorgenommen werden. Der Funktionsumfang erweitert sich dabei um Aufgaben, Kontakte und Adressen, Notizen und Dokumente.</p>
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		<title>Handynutzung im Urlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Volk gehört zu den Völkern, die am meisten durch die Welt reisen und somit auch am meisten Urlaub machen. Abgesehen von den täglich benötigten Dingen wird bei eine Reise auch immer das Handy mitgenommen. Ob für Notfälle oder auch für normal anrufe in die Heimat ist dabei egal, die Hauptsache ist, das gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Deutsche Volk gehört zu den Völkern, die am meisten durch die Welt reisen und somit auch am meisten Urlaub machen. Abgesehen von den täglich benötigten Dingen wird bei eine Reise auch immer das Handy mitgenommen. Ob für Notfälle oder auch für normal anrufe in die Heimat ist dabei egal, die Hauptsache ist, das gute Stück ist mit dabei.<span id="more-236"></span></p>
<p>Wenn Sie Ihren Urlaub innerhalb Deutschlands geplant haben, so ist es kosten technisch auch gar kein Problem, aber sobald Sie den Grund Deutschlands verlassen und auf ausländische Handynetze angewiesen sind, wird es für Sie teurer, solange Sie einen speziellen Auslandsvertrag nutzen. Wie schon geschrieben nutzen Sie außerhalb Deutschlands, sofort eines der lokalen Netze des jeweiligen Urlaubslandes. Die ist auch schon der Grund für die teuren Verbindungen, da Sie keinen Kontakt mehr zu den heimischen Netzen aufbauen können, müssen die Signale erst nach Deutschland geschickt werden und machen somit einen für Sie teuren Umweg.</p>
<p>Die Preise innerhalb der EU sind dabei noch erträglich, wenn Sie also eine <a href="http://www.nordseewolf.de/daenemark.php">Unterkunft in Dänemark</a> gebucht haben, wissen Sie, dass eine Grenze gegeben ist, da ein Gesetz verabschiedet wurde um das telefonieren innerhalb der EU auf einem Kostenlevel zu halten. Anders sieht es aus, wenn Sie Ihr Handy außerhalb der EU nutzen. Dabei ist es egal, ob Sie eine SMS schreiben, oder ob Sie ein Telefonat führen. Die Kosten haben nach oben keine Grenze und dürfen von den jeweiligen Anbietern bestimmt werden. Wenn Sie also bald wieder einen Urlaub planen, informieren Sie sich bevor Sie den Urlaub antreten, genau über die lokal herrschenden Handynutzungsgebühren. Wenn Sie dies nicht tun und gegebenenfalls auch mal über das Handy während Ihres Urlaubes ins Internet gehen wollen, so kann es sein, das Sie ein böses erwachen haben werden, wenn Zuhause nach dem Urlaub die Rechnung dafür einflattert. Von der Internetnutzung ist im Ausland definitiv abzuraten.</p>
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		</item>
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		<title>Die Prepaid Spanien SIM-Karte für Ihre Reise?</title>
		<link>http://www.volksphone.net/die-prepaid-spanien-sim-karte-fur-ihre-reise</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte bzw. muss man auch im Ausland mobil und erreichbar sein und in einem solchen Fall spielt vor allem das Handy eine wichtige Rolle. Um Unkosten für teure Gespräche und den Versand von SMS im Ausland zu vermeiden kann es ratsam sein, dass man zu einer so genannten PrePaid Karte greift und das aufladbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Heute möchte bzw. muss man auch im Ausland mobil und erreichbar sein und in einem solchen Fall spielt vor allem das Handy eine wichtige Rolle. Um Unkosten für teure Gespräche und den Versand von SMS im Ausland zu vermeiden kann es ratsam sein, dass man zu einer so genannten PrePaid Karte greift und das aufladbare Konto für sich nutzt. So haben Kunden einen Überblick über den aktuellen Kontostand und müssen nicht mit weiteren Kosten rechnen. Auch für Spanien gibt es solche SIM-Karten und über die neue Nummer kann man für diesen Zeitraum auch festlegen, wer einen erreichen kann.<span id="more-233"></span></p>
<p>Sollte man eine solchen SIM-Karte nutzen wollen, dann ist es wichtig, dass Kunden erst einmal einen <a href="http://www.prepaidkartenvergleich.org/">Prepaid Karten Vergleich</a> durchführen, denn es gibt eine Vielzahl von potenziellen Anbietern, bei welchen man eine PrePaid Karte erwerben kann. Durch einen solchen Vergleich umgeht man Unkosten und findet den günstigsten Tarif. Wichtig ist, dass hier nicht nur die Kosten für die Verbindung etwas genauer unter die Lupe genommen werden, sondern auch die Gebühr für die neue Nummer und die SIM-Karte spielen eine Rolle und können für weitere Kosten sorgen, welche man tragen kann.</p>
<p>Die meisten bekannten Unternehmen sind in einem solchen Vergleich zu finden und um Zeit zu sparen gibt es diverse Portale, welche sich mit einem solchen Thema beschäftigen. Über die entsprechenden Portale und Webseiten müssen die Anbieter nicht mehr persönlich kontaktiert werden, sondern mit nur einem Klick bekommen Interessierte eine erste Übersicht und können sich bei offenen Fragen auch an die entsprechenden Unternehmen wenden.</p>
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		<title>Mit dem Volksphone günstig ins Internet</title>
		<link>http://www.volksphone.net/mit-dem-volksphone-gunstig-ins-internet</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Menschen, insbesondere derer, die aufgrund ihres Arbeitsplatzes immer öfter und länger unterwegs sind, ist es wichtig, während ihrer Abwesenheit nicht nur per Handy erreichbar zu sein, sondern auch per E-Mail und generell über das Internet. Früher war dies nur begrenzt möglich mit WAP-fähigen Handys zu surfen. Dies war jedoch eher beschwerlich durch viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Für viele Menschen, insbesondere derer, die aufgrund ihres Arbeitsplatzes immer öfter und länger unterwegs sind, ist es wichtig, während ihrer Abwesenheit nicht nur per Handy erreichbar zu sein, sondern auch per E-Mail und generell über das Internet. Früher war dies nur begrenzt möglich mit WAP-fähigen Handys zu surfen. Dies war jedoch eher beschwerlich durch viel zu kleine Displays und einer langsamen Internetverbindung.<span id="more-231"></span></p>
<p>Mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System#Geschichte">Erfindung des UMTS</a> wurde dieses Problem jedoch ein für alle Mal in die Vergangenheit befördert. Mithilfe eines UMTS-fähigen Laptops oder mit einem UMTS-Stick ist es seit einigen Jahren möglich, von jedem Standort aus ins Internet zu gelangen und zu surfen. Es wird kein Access-Point oder ein Hot-Spot benötigt, denn ein UMTS-Stick kann überall eine Verbindung mit dem Internet herstellen.<br />
Die Besonderheit ist auch, dass die Geschwindigkeit des Sticks einer DSL-Leitung ähnelt, die auch in funkschwachen Orten eine geringe Ladezeit der einzelnen Websites bewirkt.</p>
<p>Der UMTS-Stick ist eine Art USB-Stick, auf dem eine Software vorinstalliert ist, die auf dem Computer das Tor zum Internet darstellt. Mit ihr kann jedoch nicht nur im Internet gesurft werden, sondern auch Nachrichten geschrieben und Telefonnummern gespeichert werden.<br />
In den UMTS-Stick wird eine Simkarte gesteckt, die einen bestimmten Tarif hat, um damit im Internet unterwegs zu sein. Der Stick stellt also eine Verbindung zum Internet über den entsprechenden Netzbetreiber her und bewegt sich damit die ganze Zeit im Handynetz. Deswegen ist es möglich, von jedem Standort problemlos ins Internet zu gelangen.</p>
<p>Welcher Tarif für einen UMTS-Stick genutzt wird, liegt ganz beim Nutzer selbst, denn jeder hat ein anderes Surfverhalten. Zwar findet man schnell viele Anbieter einer <a href="http://www.umts-stick.org/umts-flatrate/">UMTS Flatrate</a>, jedoch sind diese wiederum auch ganz verschieden. Es gibt die bekannten Monatsflatrates, mit denen der Nutzer den ganzen Monat lang surfen kann, aber auch Tages- und Wochenflatrates mit einer kürzeren Laufzeit. Bei den Monatsflatrates muss sich jeder Nutzer dafür entscheiden, wie viel Datenvolumen er verbrauchen kann, bevor die Geschwindigkeit des Surfsticks gedrosselt wird. Um den passenden Tarif zu finden, eignet sich ein Tarifvergleich hervorragend, denn so kann der Nutzer den Tarif finden, der auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
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		<title>Free SMS Apps</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SMS ist seit dem Aufmarsch der Handys zum unersetzbaren Teil der Kommunikation geworden. Täglich werden unzählige mobile Kurzmitteilungen über den ganzen Globus verschickt, was natürlich auch Kosten bedeutet. Obwohl diese mittlerweile recht überschaubar sind und durch SMS-Flatrates noch weiter gesenkt werden können, gibt es inzwischen noch ganz andere Möglichkeiten, und zwar der Mitteilungsverkehr per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die SMS ist seit dem Aufmarsch der Handys zum unersetzbaren Teil der Kommunikation geworden. Täglich werden unzählige mobile Kurzmitteilungen über den ganzen Globus verschickt, was natürlich auch Kosten bedeutet. Obwohl diese mittlerweile recht überschaubar sind und durch SMS-Flatrates noch weiter gesenkt werden können, gibt es inzwischen noch ganz andere Möglichkeiten, und zwar der Mitteilungsverkehr per Apps. Die Anwendungen, die für alle aktuellen Smartphones erhältlich sind, bedienen sich nicht des Netzbetreibers, sondern des Internets, was sowohl in Sachen Preis als auch Anwendbarkeit ganz neue Möglichkeiten eröffnet.<span id="more-229"></span></p>
<h2>Die moderne SMS: kostenlos und netzgesteuert</h2>
<p>Ob für iOS, Android oder Windows Phone, existiert eine Vielzahl an Apps, die das kostenlose Versenden von Mitteilungen ermöglichen. Das betrifft allerdings nur die Verwendung der App selbst, denn für das Senden und Empfangen von Mitteilungen wird eine Internetverbindung benötigt, die ihrerseits auch nicht ganz umsonst ist.<br />
Die verbreitetste all dieser Apps hört auf den Namen Whatsapp und läuft auf allen mobilen Betriebssystemen. Die weltweite Nutzerzahl liegt im mehrstelligen Millionenbereich, Menüführung und Bedienung sind praktisch identisch mit dem originalen SMS-System, bei der Anwendung zeigen sich jedoch einige Unterschiede. Denn da Nachrichten bei Whatsapp keine Kosten verursachen, sind sie auch nicht in der Zeichenzahl begrenzt, was dazu führt, dass die Konversationen eher Chats als SMS-Dialogen gleichen.</p>
<h2>Die Voraussetzung: Internet zu jeder Zeit</h2>
<p>Wie schon erwähnt, wird für Whatsapp und Konsorten eine Internetverbindung benötigt. Eine mobile Flatrate kostet mittlerweile 10 Euro monatlich, was etwa gleichwertig mit 50 bezahlten SMS zum Preis von 20 Cent pro SMS ist. Da das mobile Internet neben Messaging-Diensten noch viele weitere Pforten öffnet, muss die Wirtschaftlichkeit nicht weiter diskutiert werden.<br />
Neben solchen Apps muss außerdem der Anbieter <a href="http://www.5-sms.com/">5-sms.com</a> genannt werden, seines Zeichens einer der wenigen echten Anbieter von freien SMS über das Internet. Wie die Adresse schon andeutet, sind dort fünf kostenlose SMS pro Tag möglich, was 150 SMS im Monat bedeutet; auch dieser Dienst bestätigt somit einmal mehr den Nutzen einer mobilen Flatrate, da das Angebot auf diese Weise auch vom Smartphone genutzt werden kann</p>
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